Gütesiegel-Info


Sicherheit mit Brief und
Siegel für Teppichböden


Sichtbares Zeichen für Qualität ist das Teppichsiegel. Es wird vom Deutschen Teppichforschungsinstitut verliehen, wenn Mindestflorgewicht, Lichtechtheit usw. erfüllt sind.

Schraffierte Felder bezeichnen den Grad der Strapazierfähigkeit und den Komfortwert des Artikels.

Zeichensymbole zeigen die Zusatzeignungen, wie Stuhlrollenfestigkeit, Feuchtigkeits-Eignung, sowie Treppen- und Fußbodenheizungs-Eignung an.

Weitere Informationen zur Beanspruchung und den Zusatzeigenschaften erhalten Sie durch einen Klick auf die folgenden Button.



 


Jedes Teppichsiegel trägt eine Kontrollnummer, unter der Sie bei Beanstandungen das Prüfzertifikat beim Deutschen Teppichforschunginstitut (ETG Tel. Hotline für Verbraucher 01805/237199) anfordern können.




 
     
Das Siegel "Schadstoffgeprüft" der "Gemeinschaft umweltfreundlicher Teppichboden e.V.", der inzwischen alle großen europäischen Hersteller angehören, dokumentiert, dass der betreffende Teppichboden keine Schadstoffe, wie Pentachlorphenol (PCP), Formaldehyd, Budatin oder gesundheitsgefährdende Pestizide enthält und bestimmte Grenzwerte bei Emmissionen nicht überschreitet. Achten Sie darauf, das Zeichen muss eine Testnummer tragen.   Beim Kauf von Woll-Teppichböden ist auf die Bezeichnung "Reine Schurwolle" zu achten. Nur dann können Sie sicher sein, dass die Wolle von lebenden Tieren stammt. Spezielle Prüfzeichen sind das bekannte "Woolmark-Wollsiegel" oder "Wools of New Zealand", eine ganz besonders robuste Wolle. Das für die Eulanisierung verwendete unverzichtbare "Permetrin" ist so fest an die Faser gebunden, dass auch Kleinkinder keinen Schaden nehmen.